Weihnachtskonzert 2016

 

 

Zündet die Lichter der Freude an

in der Weihnachtszeit,

dass man erkennen und spüren kann

Freude weit und breit …

 

 
 

… so heißt es in einem der Weihnachtslieder, die wir  für das diesjährige Konzert ausgesucht hatten.

Und Freude machte sich schon mal breit, als wir beobachteten, wie sich die Stuhlreihen im Stadttheater Kamenz mit Gästen füllten – wohlbekannten, treuen, die regelmäßig unsere Konzerte besuchen und unbekannten, neuen, neugierigen, vielleicht gar künftigen Mitsängern?

Im vorigen Jahr mussten wir uns aus Zeitgründen auf altbekannte Weihnachtslieder beschränken. Diesmal hatten wir gleich drei Neue im Geschenkesack und konnten unser Publikum damit überraschen:

-        die „Petersburger Schlittenfahrt“, die uns schon beim Einstudieren begeisterte und von Dr. Ernst Peper, einem ehemaligen Mitsänger am Flügel begleitet wurde,

-        „Markt und Straßen stehn verlassen“, ein Gedicht von J. Frh. v. Eichendorff 

         in einer Vertonung von Klaus Scheumann, der manchem Chor im Kamenzer Umfeld

        als Helfer und wohlmeinender Kritiker bekannt war und in diesem Jahr verstorben ist,

-        das „Christrosenlied“, berührend in der Melodie, einfach und doch aktuell im Text.

Selbstverständlich fehlten auch nicht die allseits bekannten und zum Mitsingen oder Mitsummen  anregenden Advents – und Weihnachtslieder. Und das ist ja gewollt.

Wie auch in all den Jahren zuvor, suchten wir Mitstreiter – zur Abwechslung und zur Bereicherung unseres Programmes und   >>  für uns zu einer kleinen „Entspannung“  .

Aber was heißt schon „Entspannung“ bei einer Gruppe, die sich „Hut ab“ nennt?

Alfred und Waltraud Lorek, ihre drei Töchter Charlotte, Henriette und Brunhilde sowie deren Freundin Katharina Lorenz (dieses Jahr durfte sogar Thaddäus Lorek mitmachen), hatten sich wieder etwas Besonderes überlegt, uns und alle Konzertbesucher zu erfreuen.

Gekonntes Spielen auf ihren Instrumenten, Soli, Duette, gemeinsames Singen wechselten einander ab. Und der Höhepunkt – eine Premiere – der „Weihnachts – Jodler“.

Text und Melodie von Brunhilde Lorek, vorgetragen von Brunhilde (mit Jodler !!) und ihrer Schwester Henriette. Begeisterung im Theatersaal!

 „Danke!“  und  „Hut ab!“  und noch viele schöne Konzerte.

Damit sind wir wieder beim „Danke“ sagen.

Ein großes, herzliches DANKE geht an alle fleißigen Helfer am Tresen

-         die Kaffeekocher, Kuchen- und Gebäckausgeber, Wegräumer, Wieder- Hinsteller ...

         Bärbel Pirk, Karli Pirk, Peter Jährig und Enkelsohn, Jürgen Krämer

-         an den Techniker Herrn Lorenz für sein umsichtiges Tun vor und nach dem Konzert

-         an den Garderobier Herrn Reiker

-         an die Chormitglieder, die für eine vorweihnachtliche Dekoration sorgten

-         und nicht zuletzt an die Sponsoren von Stollen, Gebäck, Brötchen, „Euronen“, ...

All das und noch einiges mehr gehört zu einem gelungenen Adventkonzertnachmittag.

  Von Herzen bedanken möchte ich mich bei allen Konzertbesuchern aus Nah und Fern für ihr Kommen, gab es doch zahlreiche andere Angebote, diesen 2. Adventnachmittag zu gestalten.

„Danke“ unserem Chorleiter Herrn Frister für seine geduldige Arbeit mit uns.

„Danke“ Ulrike Pfennig für ihre stimmige Moderation.

„Danke“ all meinen Mitstreitern im Chor für ihr Engagemennt in diesem Konzert.

Allen Sängerinnen und Sängern,

unserem Chorleiter Herrn Frister

unseren Familien,

all unseren Chorfreunden in Nah und Fern

wünsche ich

  – ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest –

 – Wjesołe hody –

und ein gutes neues Jahr 2017.

 

Suse Fiedler, Haselbachtal, 05. Dezember 2016